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ISBN/EAN: 978-3-312-00600-7
Einband: gebundenes Buch
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Herausgeber:
Simon Zumsteg
Simon Zumsteg
Erschienen am:
03.02.2014
03.02.2014
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
392 S.
392 S.
Format (T/L/B):
3.2 x 21 x 13.5 cm
3.2 x 21 x 13.5 cm
Hersteller:
Verlagsgruppe HarperCollins Deutschland GmbH
info@harpercollins.de
Valentinskamp 24
DE 20354 Hamburg
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Essays und Preis-Reden/Die allmähliche Verfertigung der Idee beim Schreiben: Frankfurter Poetik-Vorlesung/Tractatus logico-suicidalis: Über die Selbsttötung
Werke in acht Bänden 8
25,90 €
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Beschreibung
Hermann Burger war, allem voran in seiner Frankfurter Poetik-Vorlesung, ein wortreicher Erläuterer des eigenen schriftstellerischen Werks. Minutiös und erhellend berichtet er über seine Arbeitsmethoden, seine An- und Einsichten zur Schweiz und über die Recherchen zu seinen literarischen Texten, er reflektiert die Existenzform des Schreibens und schließlich, in seinem berühmten Traktat, das in Form von Aphorismen aufgebaut ist, über das Verhältnis von Kunst, Tod und Leben.
Über Hermann Burger
Hermann Burger, geboren 1942 in Aarau/Schweiz, studierte Germanistik und promovierte mit einer Arbeit über Paul Celan. Bereits als Student debütierte er 1967 mit der Gedichtsammlung Rauchsignale. Sein vielbeachteter erster Roman Schilten erschien 1976. Burger war außerdem Privatdozent für Neuere Deutsche Literatur und Feuilletonredaktor. Sein literarisches Werk wurde vielfach ausgezeichnet. 1989 starb Hermann Burger auf Schloss Brunegg im Aargau an einer Überdosis Medikamente.